Erfolgreiches Web-to-Print … mit Kundenbrille

Die richtigen Rahmenbedingungen
für das richtige Geschäftsmodell

Es ist schön zu wissen, dass man „up-to-date“ ist. Web-to-Print ist 2011 das Schlagwort gewesen, die Begeisterung über Drucksachen-Onlinepersonalisierung und -Bestellung ist ungebrochen. Ob Fotokalender für den Endkunden oder Visitenkarten für Geschäftskunden – spannende Projekte gab und gibt es viele. Über Technik haben wir an dieser Stelle des öfteren gesprochen. Nun soll es über den Blick weg vom Detail gehen, denn bei aller Begeisterung für innovative Technologien muss am Ende der wirtschaftliche Erfolg stehen. Das Schlüsselwort lautet: Die Kundensicht beachten!


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Alles Flash, oder was?

Warum die Technologieentscheidung wichtig
für den Erfolg von Web-to-Print-Projekten ist

Wenn wir von intomedia die Anforderungen für eine neue Web-to-Print-Plattform zusammen mit unseren Kunden erarbeiten, ist es eine entscheidende Aufgaben, die richtige Technologie auszuwählen – nicht selten eine Abwägung mit Kompromissen.

Dabei stehen in der Regel zwei Ziele im Vordergrund: 

  1. Der Nutzer soll es so einfach wie möglich haben – Stichwort: Usability
  2. Die Plattform soll auf möglichst vielen Endgeräten funktionieren – Stichwort: Kompatibilität



Web-to-Print im Einsatz: Hochschulen & Co.

Der „war for talents“ beschäftigt Unternehmen aller Branchen seit Jahren. Wie locke ich gut ausgebildeten Nachwuchs zu mir? Wie kann ich High Potentials fördern und an mich binden? Diese Fragen sind in Personalabteilungen kleinerer wie größerer Betriebe an der Tagesordnung – und nicht nur dort: Längst werben auch Hochschulen und Akademien international um die besten Köpfe. Abiturienten können, anders als noch vor einigen Jahren, in den meisten Studienrichtungen ihre Bildungseinrichtung selbst wählen. Gut, wer das passende Marketingmaterial zur Hand hat. Ein klassischer Bereich für Web-to-Print …

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13. Verpasste Chance ! Altlasten, die Zeit und Nerven kosten

Man hätte diesen Artikel auch nennen können : warum die Druckindustrie statt weiterer FOGRA-Druckstandards ein generelles Verfahrenskonzept für die multiple Verwendung von Daten in Offsetdruck, www, Datenbank, LFP, Web-to-Print und Digitaldruck braucht. Das war allerdings etwas lang …

Sicher für Einige von Ihnen ein besonders schwieriger Artikel – er wird Sie nachdenklich machen. Einerseits ist der Einstieg nicht einfach, andererseits ist das darin formulierte (Daten)Konzept etwas unfair, betrachtet man die Ausgangssituation aus denen sich die FOGRA-Standards entwickeln mussten. Die Dinge sind zwar wie sie sind – aber es ist ja bekanntlich nie zu spät. In den vorangegangenen Basis-Beiträgen hatte ich die Entwicklung bis zu den heutigen FOGRA-Standards bereits detailliert geschildert. Einige Unannehmlichkeiten bzgl. des Handlings von Druckdaten kamen dabei schon mehrfach zur Sprache – wie es aussieht, wird sich das auf lange Sicht auch nicht ändern !

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12. Die Flucht nach vorn – PSO/PSD und Medienstandard Druck

Ende 2006 war FOGRA 39 offiziell UND drucktechnisch erreichbar! Agenturen, Repros, selbst Verlage hatten über diesen FOGRA-Standard und den Medienkeil DAS Mittel ENDLICH Klarheit über „Unklarheiten“ zu haben. Will heißen, dass Diskussionen über nicht zufriedenstellender Druckergebnisse nun nicht mehr zu endlosen Diskussionen führte : eine Messung hier, eine Auswertung dort, und schon war klar, wer den Auftrag „verbockt“ hatte. Sie meinen nun sicher, dass dies die Jahre zuvor mit der FOGRA 27 doch auch so hätte sein müssen ? Leider nur bedingt, erst dieser neue Standard repräsentiert den Offsetdruck tatsächlich ausreichend gut. Lesen Sie zum Hintergrund : 11. Der holprige Weg vom Hausstandard zur offiziellen ISO-R39 (continue reading…)


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PSD-Zertifizierung – Stand 06/2011

ISO 12647-8 oder ISO 15311 – der Weg zum PSD

Nachdem mich nun einige Kunden auf den PSD angesprochen haben und hierzu offensichtlich einige Verwirrung herrscht, möchte ich mit diesem Spot-Betrag versuchen, die Informationen etwas zu sortieren.  Vorweg nur soviel : zu den Details des PSD gibt es bisher weder einen offiziellen „Draft“-Status geschweige denn ein PSD-Handbuch. Dennoch bietet die FOGRA bereits PSD-Zertifizierungen nach ISO 15311 (das zuständige Gremium für dieser Norm ist hier übrigens das ISO TC130/WG3) für den Digitaldruck an. Zusätzlich ist in Verbindung mit PSD dann auch noch vom Qualitätssiegel Digitaldruck zu hören ?! Das alles kann tatsächlich verwirren !

Sehen wir uns zuerst einmal den aktuellen Stand an und verfolgen den Weg von ursprünglich ISO 12647-8 zu ISO 15311. Anschließend werfen wir einen Blick auf die bisher formulierten PSD-Zertifizierungs-Kriterien der FOGRA. Daraus sollte zum aktuellen Zeitpunkt dann jeder für sich seine Schlüsse ziehen, die PSD-Zertifizierung schon jetzt anzustreben, oder vielleicht noch warten. (continue reading…)


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Web-to-Print für Verlage: Mut zur Innovation!

„Print wirkt“: Der Verband Deutscher Zetschriftenverleger ist seit Jahren sehr erfolgreich mit einer wunderbaren Kampagne. Anzeigenmotive, so die Quintessenz, funktionieren auch ohne Claim und Firmenlogo, allein weil Printprodukte wahrgenommen werden und im Gedächtnis haften bleiben. Print wirkt! Doch die Verkaufszahlen im Buchmarkt waren im 1. Quartal 2011 signifikant rückläufig, Zeitungen und Zeitschriften müssen – von Ausnahmen abgesehen – seit Jahren mit sinkenden Auflagen kämpfen. Zeit, in neue Geschäftsmodelle zu investieren. Zeit für Web-to-Print.

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11. Der holprige Weg vom Hausstandard zur offiziellen ISO-R39

Im vorangegangenen Artikel (10 Daten-Chaos – der Ruf nach offiziellen Standards) haben wir erfahren, wodurch offizielle Standards nötig wurden und welche Vorteile (für Agenturen u. Vorstufen) bzw. Nachteile (insbesondere Druckereien) dies hatte. In diesem Artikel wollen wir uns genau ansehen, wie FOGRA, UGRA, Bvdm, ECI, usw. an die Umsetzung begannen und was dabei zunächst schief ging. Wie bei allen Entwicklungen, so auch bei den ersten Standards konnte man keinen goldenen Schuss erwarten – dennoch kam es über verschiedene Versionen zu unschönen Fehlern, die den Markt nicht gerade überzeugten damit zu arbeiten, bzw. im Umgang damit Sicherheit zu gewinnen. Ganz im Gegenteil …

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Web-to-Print meets Druckmanagement

Was nützt der beste Web-to-Print-Shop, wenn die Druckdaten anschließend nicht termingerecht produziert werden? Die Druckanbindung ist nicht selten der Flaschenhals der Portale – ein Punkt, der bei der Konzeption von Web-to-Print-Projekten berücksichtigt werden sollte.

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10 Daten-Chaos – der Ruf nach offiziellen Standards

Im vorhergehenden Artikel : 9. ICC-Profil-Schwämme – die trügerische Sicherheit der Hausstandards hatten wir gesehen, wie die neuen Möglichkeiten von ICC-Colormanegement zur Standardisierung von individuellen Druckstandards und fehlende Branchenstandards zu einer schier unüberwindbaren Datenvielfalt im Markt geführt hat. Obschon schon so lange her (1998), tauchen auch heute noch immer Datenbestände auf, die keinem aktuellen Standard entsprechen. Weiterhin in vielen Fällen nicht automatisiert zu bewerkstelligen, müssen diese Daten meist aufwändig individuell angepasst werden.

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